Historischer Verein für Schwaben
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Geschäftsstelle: |
c/o Staats- und Stadtbibliothek, Schaezlerstr. 25, 86152 Augsburg |
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Tel.: +49 0821 324-2747 |
Fax: +49 0821 324-2732 |
ZEITSCHRIFT DES HISTORISCHEN VEREINS FÜR SCHWABEN
Merkblatt
Formale Gestaltung für Manuskripte
(Aufsätze und Miszellen)
Stand: 1. Mai 2010
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Allgemeines
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Aus Gründen der Einheitlichkeit sind alle Manuskripte in der sogenannten neuen Rechtschreibung (2006 ff.) einzureichen.
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Sind dem Aufsatz zu publizierende Bilder / Grafiken beigefügt, so trägt der Autor die alleinige Verantwortung für die Einhaltung urheberrechtlicher und sonstiger rechtlich einschlägiger Bestimmungen.
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Technische Hinweise
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Es wird gebeten, das Manuskript als elektronischen Datensatz an den den Wißner-verlag (Augsburg), z.Hd. von Frau Gabriele Wißner (via eMail), zu senden. Es sollte sich dabei um einen Word-Datensatz handeln.
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Bilder sind als tif- oder jpg-Datei (300 dpi) ebenfalls elektronisch bzw. als CD/DVD postalisch an den Verlag zu schicken.
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Laufender Text und Anmerkungen dürfen keine automatischen und manuellen Trennungen aufweisen.
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Hinweise zur Textformatierung und -gestaltung
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Der laufende Text und die Anmerkungen sind in Recta (Normalschrift) zu halten.
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Quellenauszüge: Sie sind in Text und Anmerkungen ohne Anführungszeichen kursiv zu setzen. Sind in den Zitaten Auslassungen vorgenommen bzw. vorhanden, so sind diese durch „[...]“ in Recta (Normalschrift) zu kennzeichnen. Sind in den Zitaten (Original oder Edition) besondere hervorhebende Kennzeichnungen (Schriftauszeichnungen, z.B. Unterstreichungen, Fett-, Kursiv- oder Sperrdruck) enthalten, so sind diese Stellen gesperrt wiederzugeben. Bei einem Zitat in Zitaten sind einfache Anführungszeichen zu verwenden.
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Literaturzitate: Sie sind in Text und Anmerkungen mit Anführungszeichen in Recta (Normalschrift) wiederzugeben. Bei einem Zitat in Zitaten sind einfache Anführungszeichen zu verwenden.
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Anmerkungsziffern: Sie werden im Text ohne Zusätze (z.B. Klammer, Punkt, Buchstabe) hoch gestellt. Sie stehen im Text grundsätzlich nach der Interpunktion.
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Jede Anmerkung ist nach der Ziffer mit einem Großbuchstaben zu beginnen, z.B.:14 Vgl. .../ 15 Siehe ... / 16 Ebd.
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Jede Anmerkung endet mit einem Punkt.
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In den Anmerkungen (nicht im laufenden Text) werden die Familiennamen von Autoren (Autorinnen), Herausgebern (Herausgeberinnen), Bearbeitern (Bearbeiterinnen) sowie „Ders.“ und „Dies.“ in Kapitälchen wiedergegeben.
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Zwischen Seiten-, Spalten- und Jahresangaben muss ein Gedankenstrich (kein Bindestrich!) gesetzt werden. Z.B.: S. 7–9, 1910–1920.
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Mehrere AutorInnen oder HerausgeberInnen sind mit einem Schrägstrich (/) zu trennen.
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Hervorhebungen im Text sind entweder mit Anführungszeichen oder mit Fettdruck auszuführen. Dies sollte im Einzelfall jedoch gut dosiert erfolgen, z.B.: der Begriff „Pathos“ ... oder das Herrscherlob ... .
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Nachfolgende Seitenangaben werden bei nur einer Seite mit Leerstelle und „f.“ wiedergegeben (z.B. S. 30 f.), bei mehreren folgenden Seiten erfolgt eine genaue Seitenangabe (z.B. S. 16–19).
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Hinweise zur Zitierweise in Anmerkungen
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Allgemeine Hinweise
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Bei bibliographischen Angaben gilt die allgemeine Reihenfolge: Vorname Nachname, Titel [Reihe] [in: Sammelband / Festschrift / Zeitschrift] Verlagsort Erscheinungsjahr, Seitenangabe bzw. Spaltenangabe und genaue Seiten- bzw. Spaltenzahlen.
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Die bibliographischen Angaben müssen beim erstmaligen Zitieren vollständig sein.
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Bei wiederholtem Zitieren ist ein Kurztitel zu bilden und auf die erste ausführliche Nennung durch „(wie Anm. x)“ zurückzuverweisen.
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Es dürfen nur Abkürzungen oder Siglen verwendet werden, die vorher im vollen Wortlaut wiedergegeben wurden. Die verwendeten Abkürzungen oder Siglen sind zusätzlich vor dem Anmerkungsapparat zusammenzustellen. Dabei ist zu beachten, gängige Siglen zu verwenden; z. B.: ZHVS = Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben; ZBLG = Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte; MGH = Monumenta Germaniae Historica usw.
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Bei eventuellen weiteren Auflagen ist die jeweilige Auflage durch eine höher gestellte Ziffer unmittelbar vor dem Erscheinungsjahr darzustellen, z.B. 211996.
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Beispiele
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Monographien: Horst Fuhrmann, Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit, München 1996.
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Buchtitel in einer Reihe: Rolf Kießling, Bürgerliche Gesellschaft und Kirche in Augsburg im Spätmittelalter (Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg 19) Augsburg 1971.
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Aufsatz in Sammelband / Festschrift: Herrad Spilling, Handschriften des Augsburger Humanistenkreises, in: Renaissance- und Humanistenhandschriften, hg. von Johanne Autentieth (Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien 13) München 1988, S. 70–84. / Günter Hägele, Johannes Pfeffer von Weidenbergs Tractatus de paenitentia. Notizen zu Leben und Werk des ersten Theologen der Freiburger Universität, in: Aus Archiven und Bibliotheken. Festschrift für Raymund Kottje zum 65. Geburtstag, hg. von Hubert Mordek (Freiburger Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte. Studien und Texte 3) Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris 1992, S. 489–496.
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Aufsatz in einer Zeitschrift: Gabriele von Trauchburg, Adelige Ausbildung im Zeitalter der Aufklärung: der Jurist Philipp Karl Joseph von Oettingen-Wallerstein, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 89 (1996) S. 157–180. Vor der Seitenangabe steht hier kein Komma.
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Lexikoneintrag: Michael Matheus, Art. „Wein, -bau, -handel“, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 8 (1995) Sp. 2116t–2123. Vor der Spaltenangabe steht hier kein Komma.
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Homepage: http://www.hv-schwaben.de/zeitschrift/index.shtml [15.04.2010]. Wichtig: Immer Tag des Zugriffs angeben.
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Texteditionen
Soll im Rahmen eines Aufsatzes ein Text ediert werden, so ist unbedingt vor Abgabe des Manuskripts mit der Redaktion Kontakt aufzunehmen. -
Bildmaterial, Grafik
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Bildmaterial bzw. Grafiken sind fortlaufend zu nummerieren.
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Im Ausdruck sind die Stellen, an denen das Bildmaterial bzw. die Grafiken erscheinen sollen, deutlich zu kennzeichnen und dabei die jeweilige Nummer anzugeben.
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Vor der Abgabe von Bild- und Grafikdateien ist unbedingt mit der Redaktion Kontakt aufzunehmen.
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Bildnachweise sind analog zur Textzitierweise zu erstellen.
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